1988
Das erste Buch über James Rizzi erscheint (Gerrit Henry / Marshall Lee: „James Rizzi – 3-D Constructions“) 1988 widmet sich die kunsthistorische Forschung erstmals Rizzis Person und Werken. Marshall Lee bringt zusammen mit dem Kunstkritiker Gerrit Henry „James Rizzi – 3-D Constructions“ heraus, das erste Buch über Rizzi und dessen Markenzeichen und stellt dabei eine […]
1950
Geboren am 5. Oktober im New Yorker Stadtteil Brooklyn als zweites von drei Kindern James Rizzi wurde am 5. Oktober 1950 als zweites von drei Kindern in Brooklyn, New York, geboren. Seine Familie, die mütterlicherseits aus Irland kam und väterlicherseits aus Italien stammte, brachte dem jungen „Jimmy“ bei, dem Leben mit Arbeitsmoral und Humor zu […]
1976
Teilnahme an der Ausstellung “Thirty Years of American Printmaking, including the 20th National Print Exhibition“ im Brooklyn Museum, NY 1976 – 77, vom 20. November bis zum 30. Januar, wird im Brooklyn Museum die Ausstellung „Thirty Years of American Printmaking“ präsentiert. Die bis dato größte Schau amerikanischer Druckgrafik zeigt in diesen drei Monaten Werke von […]
1980
Gestaltung von Albumcovern und zweier animierter Videoclips für “Tom Tom Club“ 1980 lernen Chris Frantz und Tina Weymouth von den „Talking Heads“, die gerade das Funk-Projekt „Tom Tom Club“ ins Leben rufen, James Rizzi über einen seiner Sammler kennen. Von seiner Arbeit begeistert, vertrauen sie ihm die Gestaltung des Plattencovers zu Ihrem Debütalbum an und […]
2020
„James Rizzi – Ein Leben für die Kunst”, große retrospektive Ausstellung in der Stadthalle Balingen Marc Chagall, Gustav Klimt und Pablo Picasso sind nur drei der weltberühmten Namen, welchen die Stadthalle Balingen nach Lebzeiten retrospektive Einzelausstellungen gewidmet hat, 2020 kommt mit James Rizzi erstmals ein Vertreter der US-amerikanischen Kunstprominenz hinzu. Rizzi ist nach wie vor […]
2022
Das IOC veröffentlicht die limitierte Edition eines Sets aus zwei Skateboards mit dem Rizzi-Motiv “The Olympics of Love”
2015
James‘ Bruder William Rizzi tritt als Gast in der SWR-Quizsendung „Ich trage einen großen Namen“ auf
2011
Veröffentlichung des großen, komplett von Rizzi gestalteten New York Reiseführers “James Rizzi – My New York City” Geboren und aufgewachsen in Brooklyn, kehrt James Rizzi nach seinem Kunststudium in Gainesville sofort wieder nach New York zurück, um fortan im Künstlerstadtteil SoHo zu leben und zu arbeiten. Die Stadt ist Teil seiner Identität, seine Muse, wenn […]
2011
Am 2. Weihnachtstag schließt James Rizzi im Alter von 61 Jahren für immer die Augen Mit 61 Jahren stirbt James Rizzi in Bett seines Wohnateliers in SoHo im Schlaf an den Folgen seines zweiten Herzinfarkts. Rizzi war ein Mann, der sein gesamtes Leben Grenzen überschritt: er arbeitete von Morgengrauen bis Sonnenuntergang bis in die Wochenenden […]
2010
Handabdruck im Bremer „Walk of Fame“ Rizzi verewigt sich während seines Besuchs in der Hansestadt nicht nur im goldenen Buch, er hinterlässt auch einen einzigartigen Tiefdruck: seine Handabdrücke finden sich in der Bremer „Mall of Fame“ unter dem Glasdach der Lloyd-Passage. Er befindet sich dabei in bester Gesellschaft: entlang jener Einkaufsmeile sind auch die Handabdrücke […]